Rezension: Das alltägliche Drama des Lebens in Wisconsin – Rezension Shotgun Lovesongs – Nickolas Butler

Rezension: Das alltägliche Drama des Lebens in Wisconsin – Rezension Shotgun Lovesongs – Nickolas Butler

Inhaltsangabe

Little Wing – eine Kleinstadt in Wisconsin in der Nähe von Eau Claire. Heimat des Autors Nickolas Butler und Schauplatz seines Debüt – und Bestsellerromans „Shotgun Lovesongs“. Fünf Freunde, auf der Suche nach sich selbst, dem Zusammenhalt und der Verbundenheit von früher. Ein Roman über Sehnsucht, Träume, Heimat, Freundschaft und Liebe.

Es ist schwierig die Handlung der Geschichte auf den Punkt zu bringen, denn es handelt viel mehr von den vielseitigen und emotionalen Charakteren. Die eigentliche Handlung ist dabei nebensächlich, wenn nicht beinahe irrelevant, da es bis auf einige wenige einschlägige Ereignisse nur träge und mühsam in Little Wing zugeht.

„Fünf Freunde aus einer Kleinstadt im Norden der USA. Little Wing im Norden Wisconsins. Durchs Schicksal auseinandergetrieben, lebt in allen die Sehnsucht nach der Nähe, die sie einst verband. Henry und Beth waren schon in der Schule ein Paar und haben ihren Heimatort nie verlassen. Sie kämpfen um ihre Farm und unterstützen ihren Freund Ronny, der nach einem schweren Unfall vom Rodeo Star zum Alkoholiker wurde. Kip war als Rohstoffmakler in Chicago erfolgreich. Nach seiner Hochzeit will er in seiner alten Heimat neu beginnen, findet dort aber nur schwer Halt. Lee hat ein Album aufgenommen – Shotgun Lovesongs – und wurde damit zu einem international gefeierten Star. Auch ihn zieht es zurück nach Little Wing, zu seinem besten Freund Henry und dessen Frau Beth, mit der ihn mehr als nur eine Freundschaft verbindet. In einem unvorsichtigem Moment setzt er alles aufs Spiel. Ein sentimentaler, kraftvoller Roman, der vielstimmig von den großen Themen Freundschaft, Heimat und Liebe erzählt.“

Bild des Buches Shotgun Lovesongs von Nickolas Butler
Titel: Shotgun Lovesongs | Autor: Nickolas Butler | Verlag: Heyne | Format: Taschenbuch | Seitenanzahl: 432 | Preis: 9,99€ | ISBN: 978-3-453-43782-1

Rezension

Der ebenfalls aus Wisconsin stammende Autor, Nickolas Butler, war mir vorher gänzlich unbekannt. Jetzt kann ich es kaum erwarten weitere Werke des Künstlers zu lesen. Zunächst war ich skeptisch und hatte keine hohe Erwartungen an den Tag gelegt, verzaubert hat er mich dann von der ersten Seite an. Vor allem weil die Geschichte nicht nur das Herz berührt, sondern in Erinnerung bleibt und einem auf dem eigenem weiterem Lebensweg ständig im Hinterkopf begleiten wird.

Ich habe mich viel umgehört und auch zahlreiche andere Rezensionen gelesen, bevor ich mich überwinden konnte, selbst ein paar Worte zu diesem Roman zu formulieren. Ich habe Respekt und ziehe den Hut vor Herrn Butler und bedanke mich dafür, dass er es geschafft hat, in unserer modernen und schon sehr vielschichtigen Welt etwas neues, tiefgründiges, aber doch so simples zu produzieren.

Oft habe ich lesen dürfen, das Buch hätte nicht reizen können, man hätte es nur noch weglegen und sich nicht weiter damit beschäftigen, geschweige denn aufhalten lassen wollen. Die Handlung sei träge, langweilig und nicht im Entferntesten interessant – dies stimmt, wenn man es konkrekt betrachtet. Auf einer anderen abstrakteren Ebene findet eine ganze Menge statt. Fragestellungen werden in den Raum geworfen, Gefühle werden ergründet und angezweifelt, Ansichten werden geteilt, aber auch revidiert und die große Thematik des eigenen Seins und Handelns steht im Mittelpunkt. Die Liebe stellt ein zentrales Motiv der Lektüre dar – sei es die Liebe zur Heimat, dem Land, zur Familie, den Freunden oder seinem Geliebtem. Als roter Faden ziehen sich die verschiedenen tiefgründigen und zum Nachdenken anregenden Aspekte durch das Werk und veranlassen den Leser dazu, sein eigenes Leben zu reflektieren. Bin ich glücklich und zufrieden mit meiner momentanen Situationen? Sollte ich das Risiko eingehen oder alles beim Alten belassen? Was möchte ich in meinem Leben erreichen? Habe ich meine Träume und Ziele vielleicht sogar schon aus den Augen verloren? Der Roman ist nicht für gemütliche Tage zwischendurch: Eine gewisse Melancholie umhüllt das Werk und unterstreicht die Gedankengänge der einzelnen Figuren.

Das Buch wird in verschiedenen Kapiteln aus den jeweiligen Perspektiven der Charaktere erzählt. Auch hierbei wird kritisiert, dass sich die stilistische Erzählweisen der Charaktere stark ähneln und nicht immer eindeutig klar ist, wer gerade berichtet. Für Unsicherheiten gab es keinen Grund, selbst wenn: Zu Beginn jedes Kapitels steht der Anfangsbuchstabe des Erzählers – eine sehr origenelle und unkomplizierte Lösung.

Die Figuren sind alle auf ihre Art und Weise individuell und besonders. Schnell ist man ein Teil der eingeschworenen Clique und hat das Gefühl am Geschehen hautnah beteiligt zu sein.

Ronny – der einstige erfolgreiche Rodeoreiter, der quer durchs ganze Land gereist ist, kehrt nach einem schweren Unfall und langjähriger Alkoholabhängigkeit zurück in seine Heimatstadt Wisconsin. Von da an wird er mit Samthandschuhen angefasst und wie eine sensible, kranke Person behandelt, der man nicht zu viel Verantwortung in die Hand legen sollte. Und ernst genommen wird er erst recht nicht. Er hatte alles und hat ebenso alles wieder verloren – ein Neubeginn steht an. Ein Neuanfang in einem Ort, an dem ihm niemand so recht etwas zutraut. Ronny wird von allen Seiten bemuttert, beschützt und er lebt in einer kleinen Seifenblase, die nicht platzen darf. Da er nicht mehr arbeiten kann, unterstützt ihn Lee, sein engster Gefährte, finanziell und darüber hinaus. Die Bewohner und seine Freunde achten penibel darauf, dass er nie wieder Alkohol zwischen die Finger oder gar zwischen die Lippen bekommt, zu groß ist der Angst, dass er wieder abhängig wird. Er erinnert mich sehr an ein kleines Kind, das noch lernen muss zu laufen, dabei hat er das gar nicht mehr nötig. Er muss lediglich wieder aufstehen und sein Blick gen Zukunft richten. Ronny hat sehr viel Potential – auch wenn seine Erzählweise sehr einfach ist und ihn manchmal sogar nicht so intellektuell wie die anderen Figuren wirken lässt.

„Das Trinken wurde seine Geliebte, sein Wiegenlied, seine Nadel und sein Kopfkissen.“ (S.30)

Kip – der aufstrebende Rohstoffmakler in Chicago, kehrt mit der Liebe seines Lebens und einer groß geplanten Hochzeit zurück nach Wisconsin mit der Aussicht auf ein bodenständiges und weniger turbulentes Leben. Seine Frau tut sich schwer mit der Umstellung und die ein oder andere Krise folgt. Kip ist durch und durch Geschäftsmann und wenig emotional behaftet. Diese Tatsache zeigt sich insbesondere dadurch, dass obwohl seine Frau von Anfang an klargestellt hat, dass sie gerne Kinder hätte, er dies abwinkt und sich ihre Wünsche nicht zu Herzen nimmt. Ein fataler Fehler, den er auch sehr bald bereut. In der Zwischenzeit verstrickt sich der unsympathische und naive Unternehmer mit der Sanierung und den dabei anstehenden Kosten einer alten Mühle im Dorf. Von allen Charakteren gefiel mir Kip am Wenigsten, obwohl er zum Ende hin freundlicher und gar herzlicher ist, als ich mir das je hätte vorstellen können. Er beweist einen guten Willen und realisiert, dass gute Freunde im Leben eine wichtige und große Rolle spielen.

„Und doch liebten wir das alles auch. Wir liebten es Kleinstadtkönige zu sein, auf diesen maroden Türmen zu stehen, auf unsere Zukunft hinauszuschauen, nach etwas Ausschau zu halten – vielleicht nach Glück, vielleicht nach Liebe, vielleicht nach Ruhm.“ (S. 84)

Henry ist der gutmütigste und aufrichtigste Mann, den ich je in einem Buch kennengelernt habe. Er hat Little Wing nie verlassen und ist seit unzähligen Jahren mit seiner Frau Beth verheiratet. Er nimmt seine Arbeit als Farmer sehr ernst und steckt sein ganzes Herzblut in seine Wirtschaft. Obwohl Henry so ein toller Mann und Vater ist, zweifelt Beth zwischenzeitlich an ihren Gefühlen und stellt sich vor, wie es mit einem anderen Mann wäre, kommt jedoch zu dem Schluss, dass sie mit Henry die richtige Wahl getroffen hat. Henry ist der nüchternste und realistischster Erzähler dieser Geschichte und spiegelt dies auch in seiner direkten und prägnanten Erzähltechnik wieder. Henry wächst mit seinen Aufgaben und mit jeder Situation, die er im Laufe des Buches bewältigen muss – das Ergebnis ist eine schöne Verwandlung und Entwicklung.

„Das alles war es wert, jeder einzelne Moment. Jeder Streit, all die Jahre kindischen Herumexperimentierens, der gelegentliche Schmerz und Kummer, das immer leere Konto, all die gebrauchten, uralten Wagen, mit denen wir durch die Gegend fuhren. So lange mit einem anderen Menschen gelebt zu haben, mit einer anderen Person, mit diesem Mann, und gesehen zu haben, wie er sich verändert, wie er innerlich wächst. Zu sehen, wie er ein noch anständigerer und geduldigerer, ein noch stärkerer und fähigerer Mensch wird – zu sehen, wie sehr er unsere Kinder liebt, wie er sich begeistert mit ihnen auf der Erde wälzt oder sie in aller Öffentlichkeit küsst, ohne dass es ihm irgendwie peinlich wäre. Abends seine Stimme zu hören, wie er ihnen vorliest oder ihnen von seinem eigenem Vater erzählt, wie er war, als er noch lebte, oder wie ich als Mädchen war oder als Teenager oder als junge Frau. Zu hören, wie er ihnen erklärt, warum diese Gegend, in der wir leben, etwas ganz Besonderes ist.“ (S. 381)

Beth, ach Beth. Seit Jahren ist sie mit dem Farmer Henry verheiratet und auch sie hat Wisconsin niemals verlassen. Erst hatte sie es mit der Liebe zu tun, war hin und her gerissen, schmiegte sich dann an Henrys Seite und stürzte sich mit ihm und mit voller Kraft in das Farmer- und Familienleben. Auf der Strecke blieben dabei das Reisen und das Weltentdecken – zwar ist sie also im Gegensatz zu den anderen nicht viel herumgekommen, weiß ihr einfaches Leben aber umso mehr zu schätzen. Beth ist eine sehr gefühlvolle Person und ist nicht die typische selbstbewusste weibliche Heldin. Sie selbst ist oft unsicher und alles andere als selbstbewusst, obwohl sie dafür gar keinen Grund hat, schließlich ist sie allem Anschein und den Beschreibungen der Figuren nach, die umwerfendste und dazu die perfekte (Ehe)Frau. Beth machte auf mich einen sehr herzlichen, liebevollen und netten Eindruck und ich konnte mich gut in ihre Situation hineinversetzen, auch wenn ich ihr manchmal gerne einen Tritt in den Hintern gegeben hätte, damit sie aus ihrer kleinen Welt hinausblickt.

„Das Kleid war aus Seide, aber es fühlte sich eher an wie eine Teil meies Körpers – als hätte man auf jede einzelne Kurve, jeden Muskel, jeden Knochen meines Leibes dunkle Farben aufgetragen, so dass ich nicht mehr nackt war, nicht einmal mehr eine Figur zu haben schien, sondern zur verkörperten Versuchung geworden war.“ (S. 121, in New York zu Lee´s Hochzeit)

Lee, eigentlich Leland genannt, ist erfolgreicher Musiker und das Binde- und wichtigste Glied in der Clique und der gesamten Geschichte. Er hat sich vom Tellerwäscher zum Millionär hochgearbeitet und ist ein Vorzeigemodell diesen Weges, auch wenn ihn der Erfolg auf Dauer nicht glücklich macht. Begleitet von einer ständigen Einsamkeit, verloren in Gedanken und seinem Leben, kehrt er nach Little Wing zurück auf der Suche nach einem höheren Sinn. Lee ist der tiefsinnigste Charakter in diesem Roman und wirft eine ordentliche Portion an Fragen auf, die bis zuletzt nicht alles beantwortet werden. Betonen tut Nickolas Butler diese Emotionalität und Tiefgründigkeit mit vielen lyrischen Metaphern. Es scheint, als sehe, verstünde und fühle Lee die Welt nur durch seine Musik. Eine sehr eingeschränkte, aber bewusst gefühlvoll gewählte Ausdrucksweise.

„Und jedes Mal, wenn ich hierher zurückkehre, bin ich von Menschen umgeben, die mich lieben, denen ich etwas bedeute, die mich wie ein schützendes, wärmespendendes Zelt umgeben. Hier kann ich Dinge hören, die Welt pulsiert anders, die Stille summt wie ein Akkord, den man vor Äonen angeschlagen hat, die Musik ist in den Espen und Tannen und Kletteneichen und sogar in den Feldern voll vertrocknendem Mais. Wie soll man das jemandem erklären? Wie erklärt man das jemandem, den man liebt? Was ist, wenn sie es nicht versteht?“ (Lee, S.73)


Fazit

Ein Werk, in dem Freud und Leid so nah beieinander liegen, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Ein Roman, der von guten Freunden erzählt wird und all die verschiedenen Facetten des Lebens widerspiegelt. Eine Geschichte fürs Leben.


Über den Autor

„Nickolas Butler, geboren 1979 in Allentown, Pennsylvania, wuchs in Eau Claire, Wisconsin auf. Er studierte an der University of Wisconsin und beim University of Iowa Writers‘ Workshop. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.“ (Quelle)


Lieblingslinks

„Nickolas Butler – Shotgun Lovesongs (Buch)“ von Chris auf dem Blog Booknerds

„[Rezension] Nickolas Butler: Shotgun Lovesongs“ von Katja auf dem Blog Zwischen den Zeilen



12 thoughts on “Rezension: Das alltägliche Drama des Lebens in Wisconsin – Rezension Shotgun Lovesongs – Nickolas Butler”

    • Hallo Nicole,
      es freut mich, dass meine Rezension dich überzeugen konnte, das Buch lohnt sich!
      Auf deinem Blog kann ich übrigens leider nicht kommentieren :/
      Liebe Grüße,
      Giv ♥

  • Solche Bücher lese ich ehrlich gesagt nicht allzu oft. Obwohl ich sehr viel lese.
    Aber ich habe in diesem Genre halt auch schon sehr viel Mist in der Hand gehabt und wähle daher mittlerweile sehr kritisch was es wohl wert ist zu lesen. Man merkt deinem Post an, dass dieser Roman schlicht ist, aber dich sehr begeistert hat. Und ich mag es generell auch, wenn es mal ruhiger zu geht und man sich halt selbst Gedanken machen muss. Nicht nur das offensichtliche auf dem Tablett serviert bekommt.
    Grad das Kommentar von Matthew Quick hat mich jetzt auch sehr neugierig gemacht; Silver Linings mochte ich nämlich sehr!

    • Hallo Christine,
      erst einmal schön, dass du hier gelandet bist! Ich habe mir dann mal deinen Blog angeschaut und folge dir nun auf Facebook und Instagram, da du und dein Projekt mich überzeugt haben 🙂
      Ich kann verstehen, dass du „solche“ Bücher noch nicht so oft gelesen hast, vor allem weil es davon gar nicht so viele gibt. Diese Bücher, die zu Beginn nur kleine Wellen schlagen und am Ende einen riesigen Tsunami auslösen. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass dieses Buch noch gar nicht so bekannt ist. Meiner Meinung nach lohnt es sich aber wirklich (wenn man das noch nicht herauslesen konnte 😀 ).
      In deinem zweiten Punkt kann ich dir nur zustimmen. Es ist auch mal schön, nicht alles fertig interpretiert vor die Nase gesetzt zu bekommen und in „Shotgun Lovesongs“ bleiben tatsächlich noch viele Fragen offen und Nickolas Butler hinterlässt einen großen Spielraum für Interpretationen. Vielleicht schaust du dir das Buch an und gibst dem mal eine Chance 🙂
      Silver Linings und gerade Matthew Quick ist ein wunderbarer Autor! Auch ich habe gedacht, na wenn der das sagt, muss da schon etwas dran sein! Silver Linings ist eine tolle Geschichte, die dazu anregt auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Schließlich schwimmen nur tote Fische mit dem Strom.
      Ich wünsche dir viel Spaß bei den weiteren Lektüren und würde mich freuen, wenn du dich meldest, wenn und falls du das Buch lesen solltest 🙂
      Vielen Dank für deinen lieben und ausführlichen Kommentar, ich habe mich sehr gefreut. 😉
      Liebe Grüße
      Giv ♥

  • Ich habe gerade Die Herzen der Männer von Nickolas Butler beendet und muss jetzt unbedingt auch dieses Buch lesen. Ich habe in deine Rezension deshalb nur mal reingelinst, klingt aber sehr interessant. Viele Grüße, Petra

    • Hallo Petra,
      oh echt? Wie fandest du es? Ich habe es leider noch nicht gelesen, werde dies in der Zukunft aber auf jeden Fall nachholen! Nickolas Butlers Werke sind großartig.
      Liebe Grüße,
      Giv

  • Hi Giv.
    das Buch liegt schon seit Jahren auf meinem SuB und ich hatte gedanklich schon damit abgeschlossen und wollte es in einem öffentlichen Bücherschrank aussetzen. Deine Rezi ist aber so toll, dass ich es doch unbedingt lesen will. Am besten jetzt sofort… 😀

    Viele Dank für diese tolle Rezension!
    Karo
    #litnetzwerk

    • Hallo Karo,
      wirklich? Dann greif jetzt unbedingt zum Buch und lies es, es lohnt sich! Ich hoffe, es gefällt dir genauso gut wie mir und freue mich natürlich, wenn du mir davon berichtest.
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar und einen schönen Abend wünsche ich dir.
      Liebe Grüße,
      Giv.

  • Tolle Rezension. Ich finde es super, dass deine Aussage, dass das Buch im Kopf bleibt, dadurch unterstrichen wird, dass du tatsächlich zwei Jahre später noch den Beitrag empfiehlst. 🙂
    Ich muss direkt mal nachschauen ob das Buch schon auf meiner Wunschliste steht und es ansonsten draufsetzen.

    • Hallo Jacquy,
      danke für dein positives Feedback. Die Tatsache, dass ich den Beitrag jetzt nochmal explizit geteilt habe, liegt daran, dass Nickolas Butler gerade ein neues Buch im KlettCotta Verlag veröffentlicht hat und ich darauf aufmerksam machen wollte, was für ein toller Autor er vorher schon war 😉 Ich freue mich sehr, dass ich dich überzeugen konnte das Buch zu lesen und freue mich umso mehr wenn du mir erzählst wie du es fandest.
      Liebe Grüße und einen schönen Abend wünsche ich dir.
      Giv,

  • Hi Giv,
    ich hab vorher weder vom Autor noch vom Buch was gehört, bin aber großer Fan von Büchern, in denen Musik eine größere Rolle einnimmt.
    Dass es dann ein Spiegel von tollen Charakteren und deren Beziehung ist, hätte ich, rein vom Titel nicht erwartet.

    Klingt auf jeden Fall verdammt gut!
    Und deine Rezension gefällt mir auch sehr – genau das richtige Maß an Infos, damit ich das Buch noch lesen möchte, aber auch nachvollziehen kann, was es hinter dem leider oft nicht so viel sagenden Klapptext, versteckt ist und entdeckt werden möchte.

    Liebe Grüße
    Itchy

  • Hallo Itchy,
    ich bin rein zufällig über dieses Buch gestoßen und muss auch gestehen, dass das Cover und der Titel meiner Meinung nach gar nicht so viel vom Inhalt erahnen lassen. Wenn ich nur danah gegangen wäre, hätte ich ein wundervolles Buch übersehen. „Shotgun Lovesongs“ verdient auf jeden Fall eine Chance 🙂
    Danke für deine positive Rückmeldung! Es ist immer wieder schön zu hören, dass sich die Arbeit auszahlt und man etwas richtg macht, also danke dafür!
    Liebe Grüße und einen schönen Abend.
    Giv

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